
Kann ich gleichzeitig froh und traurig sein?
Ja. Freude und Traurigkeit können gleichzeitig da sein, zum Beispiel beim Abschied vor einem schönen neuen Anfang.
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Gefühle entdecken, zuhören und gemeinsam lernen.

Ja. Freude und Traurigkeit können gleichzeitig da sein, zum Beispiel beim Abschied vor einem schönen neuen Anfang.
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Bei Wut können Abstand, eine Pause und Worte helfen. Was passt, ist verschieden.
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Angst kann dich auf eine mögliche Gefahr aufmerksam machen. Sie kann aber auch bei etwas Unbekanntem entstehen, das nicht gefährlich ist.
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Warten kann leichter werden, wenn du weißt, worauf du wartest und was du inzwischen tun kannst. Eine kleine Beschäftigung oder Hilfe kann passen.
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Neid kann entstehen, wenn jemand etwas hat oder kann, das du dir auch wünschst. Das Gefühl darf da sein.
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Enttäuschung entsteht, wenn etwas anders ausgeht, als du gehofft hast. Dabei kannst du traurig oder ärgerlich sein.
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Stolz kann sich zeigen, wenn du dich über einen eigenen wichtigen Schritt freust. Dafür musst du nicht besser sein als andere.
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Scham kann sich anfühlen, als würden andere dich unangenehm beobachten oder bewerten. Dieses Gefühl beweist nicht, dass sie schlecht über dich denken.
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Mitfreude bedeutet: Du freust dich, weil jemand anderes etwas Schönes erlebt. Zuhören oder Gratulieren kann das zeigen.
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Bei Langeweile passt die Beschäftigung gerade nicht oder dir fehlt eine Idee. Eine Anregung oder eine Pause kann helfen.
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Nach einem Streit hilft es, erst ruhiger zu werden und die unterschiedlichen Wünsche anzuhören. Dann könnt ihr Verantwortung übernehmen und eine passende Lösung suchen.
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Fair sein heißt, Bedürfnisse und Rechte mitzudenken. Manchmal ist dieselbe Menge für alle fair; manchmal braucht jemand andere Unterstützung.
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Frage freundlich, ob die Person Gesellschaft oder Hilfe möchte. Du kannst einladen und an ihrer Seite bleiben.
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Zuhören bedeutet, einer Person Aufmerksamkeit zu geben. Lass sie ausreden und frage nach, wenn etwas unklar ist.
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Bei einem Kompromiss sucht ihr eine Lösung, die unterschiedliche Wünsche berücksichtigt. Dazu hört ihr erst zu und überlegt dann etwa eine Reihenfolge oder eine neue gemeinsame Idee.
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Eine hilfreiche Entschuldigung sagt konkret, was passiert ist, und übernimmt Verantwortung. Dazu können Zuhören und Wiedergutmachen gehören.
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Fair teilen heißt, eine verständliche Absprache zu finden. Bleibt etwas übrig, könnt ihr euch zum Beispiel abwechseln.
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Vor dem Ausleihen fragst du, weil eine Sache jemand anderem gehört. Die Person darf Ja oder Nein sagen.
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Gemeinsam entscheiden beginnt mit Zuhören: Welche Ideen und Gründe gibt es? Bei einer Spielwahl könnt ihr abstimmen oder euch abwechseln.
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Ja. Du darfst unerwünschte Nähe und Berührungen ablehnen, auch bei bekannten Menschen.
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Du kannst sagen oder zeigen, bei welchem Schritt du Hilfe brauchst. Bitte eine vertraute Person und beschreibe möglichst konkret die Schwierigkeit.
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Nach einem Fehler kannst du anhalten, anschauen, was passiert ist, und einen kleinen nächsten Schritt wählen. Wenn jemand betroffen ist, gehört Verantwortung dazu.
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Nein. Neue Fähigkeiten brauchen Zeit, passende Hilfe und Übung.
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Eine Überraschung wird meist später aufgelöst. Ein Geheimnis kann dagegen belasten oder Angst machen.
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Du darfst deine Meinung ändern, etwa weil du etwas Neues erfahren hast oder sich dein Gefühl ändert. Sage bei gemeinsamen Plänen möglichst Bescheid.
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Müdigkeit, Unruhe oder Schwierigkeiten beim Aufpassen können zeigen, dass du eine Pause brauchst. Du darfst aber schon vorher pausieren.
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Eine große Aufgabe wird übersichtlicher, wenn du sie in kleine Teile zerlegst. Wähle zuerst einen machbaren Schritt.
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Wenn jemand dein Nein zu einer unerwünschten Berührung nicht achtet, ist das nicht deine Schuld. Geh, wenn möglich, auf Abstand und hole eine vertraute erwachsene Person.
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An einem neuen Ort kann ein kleiner gemeinsamer Anfang helfen: etwas fragen, bei einer Beschäftigung mitmachen oder Unterstützung von Erwachsenen suchen. Freundschaft braucht oft Zeit.
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