
Wie kommen Geräusche in meine Ohren?
Geräusche bringen Luft zum Schwingen. Diese Bewegung gelangt ins Ohr und bewegt dort winzige Teile.
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Wie nehmen wir die Welt um uns herum wahr?

Geräusche bringen Luft zum Schwingen. Diese Bewegung gelangt ins Ohr und bewegt dort winzige Teile.
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Licht gelangt von einem Gegenstand in dein Auge. Hornhaut und Linse lenken es auf die Netzhaut hinten im Auge.
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Beim Essen arbeiten Zunge und Nase zusammen. Die Zunge erkennt Grundgeschmäcker wie süß oder salzig; die Nase ergänzt viele Aromen.
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Deine Haut enthält Sinneszellen. Sie melden zum Beispiel Berührung, Druck oder Temperatur an das Gehirn.
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Das Gehirn verbindet Informationen aus Augen, Innenohren und dem Körper. Sie melden, wie du stehst und dich bewegst.
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Beim Blinzeln streichen die Lider Tränenflüssigkeit über das Auge. So bleibt seine Oberfläche feucht.
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Unsere Augen schauen von zwei etwas verschiedenen Stellen auf die Welt. Das Gehirn verbindet ihre Bilder.
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Ein Ton entsteht, wenn etwas schwingt, also schnell hin und her bewegt wird. Schnellere regelmäßige Schwingungen ergeben einen höheren Ton, langsamere einen tieferen.
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Die Haut meldet Berührungen an das Gehirn. Manche leichten Berührungen fühlen sich kitzlig an.
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Die Nase nimmt Duftstoffe aus der Luft auf und schickt Signale ans Gehirn. Erfahrungen beeinflussen, ob wir einen Geruch mögen.
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Beim Rennen brauchen deine Muskeln mehr Sauerstoff. Dein Herz schlägt meist schneller und pumpt so mehr Blut durch den Körper.
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Beim Atmen nimmst du Sauerstoff aus der Luft auf. Er gelangt in der Lunge ins Blut und wird zu den Körperzellen gebracht.
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Muskeln ziehen sich zusammen und ziehen über Sehnen an Knochen. Bewegliche Gelenke erlauben, dass die Knochen ihre Stellung ändern.
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Schweiß gelangt aus kleinen Drüsen auf die Haut. Wenn er dort verdunstet, nimmt er Wärme mit und hilft beim Kühlen.
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Die Knochen bilden das Skelett. Es stützt den Körper, schützt wichtige Organe und arbeitet bei Bewegung mit Muskeln und Gelenken zusammen.
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Sehnen verbinden Muskeln mit Knochen. Zieht sich ein Muskel zusammen, überträgt die Sehne seinen Zug auf den Knochen.
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Beim Laufen arbeiten deine Muskeln stärker und brauchen mehr Sauerstoff aus der Luft. Deshalb atmest du meist schneller und tiefer.
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Wenn dir kalt ist, können deine Muskeln schnell und von selbst arbeiten: Du zitterst. Dabei entsteht Wärme.
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Rippen, Brustbein und ein Teil der Wirbelsäule bilden den Brustkorb. Er schützt Herz und Lunge.
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Beim Strecken bewegen sich Gelenke, und Muskeln sowie anderes Gewebe werden länger oder kürzer. Du kannst damit deine Haltung verändern.
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Dein Frühstück wird im Mund zerkleinert und in Magen und Darm weiter zerlegt. Kleine Nährstoffbausteine gelangen vor allem im Dünndarm ins Blut.
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Schlaf unterstützt Gesundheit, Lernen und Erinnern. Dabei arbeitet dein Körper weiter: Herz und Atmung hören nicht auf.
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Milchzähne schaffen Platz für bleibende Zähne. Vor dem normalen Ausfallen wird die Wurzel eines Milchzahns nach und nach abgebaut; dann wird er locker.
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Bei einer kleinen Schramme hilft Blutgerinnung, die Öffnung zu verschließen. Danach beseitigt der Körper beschädigte Teile und bildet neue Zellen.
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Beim Erinnern arbeiten viele Nervenzellen im Gehirn zusammen. Aufmerksamkeit, Bedeutung und Wiederholung können beeinflussen, was wir behalten.
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Eine neue Bewegung muss dein Gehirn mit Muskeln und Sinnen abstimmen. Beim Üben kann diese Zusammenarbeit besser werden.
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Aufmerksam zu bleiben kostet Kraft. Wenn du müde wirst, kann eine Pause helfen, danach wieder besser aufzupassen.
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Auf Zähnen kann sich ein Belag mit Bakterien bilden. Aus Zucker können diese Bakterien Säuren machen, die die Zähne angreifen.
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Durst ist ein Signal: Dein Körper braucht Wasser. Du bemerkst, dass du trinken möchtest; dabei kann sich auch der Mund trocken anfühlen.
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Haut und Schleimhäute helfen, Krankheitserreger fernzuhalten. Gelangen dennoch welche in den Körper, können besondere Zellen sie erkennen und bekämpfen.
Lernseite öffnen →Was geschieht im Körper, und was verraten gut erklärte Modelle? Entdeckt Zusammenhänge mit Bildern, Beispielen und sicheren Beobachtungen.
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