Tiere & Tierberufe

Tiere genau beobachten, Bedürfnisse verstehen und Lebensräume schützen. Bilder und Modelle erklären Merkmale; wir respektieren Abstand und überlassen Untersuchungen den Fachleuten.

Was möchtet ihr entdecken?

Puschel und Flauschi im Museum. Hundemodelle mit lockerer und geduckter Haltung; eine Figur lässt Abstand.

Was kann uns die Körpersprache eines Hundes zeigen?

Haltung, Geräusche und Situation zusammen betrachten; Abstand respektieren statt einzelne Zeichen wie Wörter zu übersetzen.

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Puschel und Flauschi im Museum. Löwenrudel als Museumsmodell mit erwachsenen Tieren, Jungtieren und verschiedenen Aufgaben.

Wie leben Löwen zusammen?

Eine Mähne ist ein auffälliges Merkmal. Für das Leben der Löwen sind auch ihre Gruppe, Nahrung und Lebensräume wichtig.

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Puschel und Flauschi im Museum. Derselbe Tiger vor ruhigem Hintergrund und zwischen Pflanzen und Schatten.

Wozu haben Tiger Streifen?

Das Muster hilft bei der Tarnung. Fachleute können verschiedene Tiger außerdem an ihren Streifen wiedererkennen.

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Puschel und Flauschi im Museum. Bewegungsmodelle mit gebeugtem und gestrecktem Rücken sowie langem Schwanz beim Wenden.

Wie können Geparden so geschickt sprinten?

Ihr Körper ist für kurze schnelle Läufe geeignet. Beim Jagen zählt aber auch, wie sie beschleunigen, bremsen und wenden.

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Die zwei Wusels stehen aufmerksam vor einer Museumsvitrine mit Modellen eines erwachsenen Pferdes und eines erwachsenen Ponys; Puschel hält ein Notizbuch.

Ist ein Pony einfach ein junges Pferd?

Kleine Größe und junges Alter sind verschiedene Dinge. Auch ein Pony kann längst erwachsen sein.

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Puschel und Flauschi im Museum. Tierarzt-Lernstation mit Stoffhund, Bruststück eines Stethoskops und Transportbox.

Was passiert bei einem Tierarztbesuch?

Beobachtungen erzählen, das Tier fachkundig untersuchen lassen und Fragen stellen: Ein Besuch braucht Zusammenarbeit.

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Puschel und Flauschi im Museum. Delfin-Schnittmodell an der Wasseroberfläche: Das Blasloch führt Luft zur symbolischen Lunge.

Warum müssen Delfine zum Atmen auftauchen?

Am Beispiel des Großen Tümmlers entdecken wir Luftatmung, Schall und wechselnde Gruppen.

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Puschel und Flauschi im Museum. Bartenmodell: Wasser strömt durch die Fransen hinaus, kleine Beutetiere bleiben innen.

Wie fressen Wale ohne Zähne?

Bartenwale filtern Nahrung mit besonderen Platten. Zahnwale verfolgen andere Wege.

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Puschel und Flauschi im Museum. Nistmodelle in Röhren und im Boden; Blüten liefern Nahrung.

Wem hilft ein Insektenhotel?

Röhren können manchen Wildbienen helfen. Blüten und natürliche Nistplätze bleiben wichtig.

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Puschel und Flauschi im Museum. Schlangenmodell trennt die Zunge zum Sammeln von Duftstoffen vom Giftapparat aus Drüse, Gang und Zahn.

Ist die Schlangenzunge ein Giftstachel?

Eine Zunge sammelt Hinweise aus der Umgebung. Giftschlangen besitzen dafür andere Körperteile.

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Flauschi zeigt von außen auf ein Gartenkreuzspinnen-Lehrmodell unter Museumsglas; Puschel beobachtet es mit einem Notizblock.

Gartenkreuzspinne entdecken

Acht Laufbeine, zwei Körperabschnitte und ein Radnetz: Wir schauen genau hin, ohne eine Spinne zu stören.

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Puschel und Flauschi im Museum. Lebensraummodelle vergleichen Nahrung, Nistplatz und die Verbindung beider Bedürfnisse.

Artenschutz braucht Lebensräume

Ein Tier braucht mehr als einen schönen Namen: Nahrung, Rückzug und einen passenden Lebensraum gehören zusammen.

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