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Pilze

12 Entdeckungen mit Puschel und Flauschi.

Zwölf Waldpilze zeigen unterschiedliche Formen und Aufgaben. Die Reihenfolge ist nur eine grobe Orientierung; Jahreszeit und Lebensraum sind entscheidend.

Puschel und Flauschi knien an den Enden eines Baumstamms und betrachten dünne, gebänderte Schmetterlingstrameten.

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Die Schmetterlingstramete entdecken

Die sichtbaren Pilzteile wachsen dünn und fächerförmig aus Holz. Sie tragen bogenförmige Farbzonen und überlappen oft.

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Puschel staunt und Flauschi denkt nach, während beide zu einem graubraunen, hufförmigen Zunderschwamm an einer alten Buche hinaufschauen.

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Den Zunderschwamm entdecken

Der feste Fruchtkörper des Zunderschwamms erinnert an einen Huf am Stamm. Unten liegen viele winzige Öffnungen, die Poren.

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Puschel und Flauschi betrachten aus Abstand einen roten Fliegenpilz mit hellen Hüllresten unter einer Birke.

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Den Fliegenpilz entdecken

Die hellen Flecken auf dem roten Hut sind Reste einer früheren Hülle. Sie können auch fehlen.

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Flauschi sitzt nachdenklich auf einem Stein, Puschel staunt hinter einem Baumstamm über zwei kräftige Steinpilze mit braunen Hüten und poriger Unterseite.

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Den Steinpilz entdecken

Ein kräftiger Stiel und ein meist brauner Hut sind Hinweise. Unter dem Hut liegt eine Fläche mit vielen kleinen Röhrenöffnungen statt dünner Blätter.

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Nach einem Regen schauen Puschel und Flauschi mit verschiedenen neugierigen Gesten auf drei kastanienbraune Maronenröhrlinge; ein geneigter Pilz zeigt gelbliche Poren.

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Den Maronenröhrling entdecken

Der Maronenröhrling hat einen kastanienbraunen Hut. Unten sitzen viele kleine Röhrenöffnungen.

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Puschel breitet staunend beide Arme aus, während Flauschi die honiggelben Hallimasch-Pilze am Fuß eines alten Baumstumpfs zählt.

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Den Honiggelben Hallimasch entdecken

Honiggelber Hallimasch bildet oft Gruppen von Fruchtkörpern an Holz. Seine feinen Pilzfäden können Holz abbauen und auch lebende Bäume schädigen.

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Flauschi zeigt Puschel aus Abstand mehrere gelbe Pfifferlinge mit welligen Hüten und dicken Leisten.

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Den Pfifferling entdecken

Pfifferlinge können gelbe, gewellte Hüte haben. Unten verlaufen stumpfe Falten, die Leisten heißen, zum Stiel hinab.

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Puschel zeichnet von hinten zwei weiße Schopf-Tintlinge, während Flauschi den dunkler werdenden Hutrand betrachtet.

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Den Schopf-Tintling entdecken

Junge Schopf-Tintlinge tragen längliche weiße Hüte mit abstehenden Schuppen. Beim Altern werden sie dunkler und können zerfließen.

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Puschel hält sich überrascht die Nase zu, Flauschi kichert; vor ihnen steht eine Stinkmorchel mit Fliegen am dunklen Kopf.

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Die Stinkmorchel entdecken

Eine Stinkmorchel beginnt in einer runden Hülle, dem sogenannten Hexenei. Später lockt ihr Geruch Fliegen an.

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Puschel kniet und schaut aufmerksam, während Flauschi aus Abstand auf mehrere braun geschuppte Wald-Champignons mit bräunlichen Lamellen im Waldboden zeigt.

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Den Wald-Champignon entdecken

Braune Schuppen können den Hut eines Wald-Champignons bedecken. Unten liegen dünne blattartige Lamellen, die mit dem Alter dunkler werden.

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Flauschi betrachtet einen braunen Wetterstern mit Lupe, während Puschel neugierig hinter einem Stamm hervorschaut.

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Den Wetterstern entdecken

Beim Wetterstern liegen sternförmige Arme um eine runde Sporenkugel. Feuchte Luft lässt die Arme aufspreizen; bei Trockenheit schließen sie sich.

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Puschel sitzt und Flauschi zeigt nach oben zu einem weißen Igelstachelbart mit langen hängenden Stacheln an Totholz.

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Den Igelstachelbart entdecken

Der helle Igelstachelbart wächst an Laubbaumholz und trägt lange hängende Stacheln. Diese gehören zum Fruchtkörper, dem sichtbaren Teil des Pilzes.

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