Puschels Pannen · 54
Puschel und das raschelnde Versteck

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Mit Erzählerin, Puschel und Flauschi
Puschel zog das letzte Blatt auf den Haufen. Es war ein kleines gelbes Blatt, und er legte es ganz oben drauf.
Puschel„Fertig. Jetzt müssen die Blätter nur noch in den Korb.“
Flauschi stellte den Korb neben ihn. Puschel sah den Korb an. Dann sah er den Laubhaufen an. Der Korb war leer und langweilig. Der Laubhaufen sah aus, als könnte man darin verschwinden.
Puschel„Mach mal kurz die Augen zu.“
Flauschi machte die Augen zu. Es raschelte laut.
Puschel„Jetzt darfst du mich suchen.“
Flauschi öffnete die Augen. Aus dem Laubhaufen ragte ein buschiger Schweif.
Flauschi„Soll ich mit dem Suchen schon anfangen?“
Puschel„Wieso?“
Flauschi„Dein Schweif ist noch draußen.“

Der Schweif verschwand. Auf der anderen Seite schob sich eine Nase zwischen zwei Blättern hervor.
Flauschi„Jetzt ist deine Nase draußen.“
Die Nase verschwand. Einen Moment lang war es still.
Puschel„Und jetzt?“
Flauschi„Jetzt höre ich dich.“
Darauf wusste Puschel erst mal nichts zu sagen. Das war fürs Verstecken eigentlich ganz gut. Leider kitzelte ihn das kleine gelbe Blatt an der Nase.
Puschel„Hatschi!“
Das Blatt segelte durch die Luft und landete im Korb.
Puschel steckte den Kopf aus dem Haufen. Er sah das Blatt im Korb. Dann sah er Flauschi an.
Puschel„Hast du das gesehen? Ich kann Laub in den Korb niesen!“
Flauschi„Ein Blatt kannst du schon.“
Puschel rückte den Korb näher heran. Dann holte er tief Luft.
Flauschi„Musst du denn noch mal niesen?“
Puschel hielt kurz die Luft an. Dann ließ er sie wieder raus.
Puschel„Nein. Jetzt, wo ich soll, natürlich nicht.“
Also sammelten sie die Blätter mit den Pfoten ein. Als der Korb fast voll war, entdeckte Flauschi noch ein rotes Blatt auf Puschels Kopf.

Flauschi„Das da fehlt noch.“
Puschel nahm es herunter und legte es oben auf den Korb.
Puschel„Gut, dass du mich gefunden hast. Sonst hätte ich das morgen noch auf.“
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